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      <title>Stelen2011</title>
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      <pubDate>Tue, 8 Nov 2011 00:03:57 +0100</pubDate>
      <description>Hommage an Stanley Kubrick 2001&lt;br/&gt;Was für ein Film! 1968! Absolut visionär! Die Monolithen, die in „2001“ Entwicklungsspünge ankündigen/veranlassen, haben mich seit damals fasziniert, haben sich tief in mein Bildgedächtnis eingegraben.&lt;br/&gt;Wir hören heute tagtäglilch von Umwälzungen des kollektiven Bewusstseins in vielen Teilen der Welt, wir alle wissen, dass ein großer Wandel bevorsteht. Wir alle wissen es: der Indio im Amazonas, der thailändische Bauer in der Sintflut, der Krisenpolitiker in Europa, Assad in Syrien, die Junta in Birma, die Partei in China, der Mönch in Tibet, der Eisbär im schmelzenden Eis, der strandende Wal in Neuseeland, der im Öl der Deepwater Horizon verendende Vogel, der Zocker in der Wallstreet, der Hungernde in Darfour. Alle wissenn sie: Wir leben mit geborgter Zeit, die Uhr läuft ab, die Veränderung ist unausweichlich.&lt;br/&gt;Uns bleibt nur noch das Vertrauen und die Hoffnung. Das Vertrauen in die Evolution, die Hoffnung auf einen „großen Plan“, in dem auch die Menschheit einen Platz hat? Nein.&lt;br/&gt;Das Vertrauen in uns selbst, das Vertrauen, dass tief in jedem Menschen etwas wartet, das Hervortreten wird, sich verbinden will, nach Gerechtigkeit und Freude verlangt, nach Transparenz und Wertschätzung, Solidarität und Offenheit und Schutz und Wahrheit.&lt;br/&gt;Die Hoffnung, dass uns die überaus kostbare, uns ernährende Biosphäre - unsere wahre Mutter - solange noch trägt und erträgt, bis wir zur Besinnung gekommen sind.&lt;br/&gt;Die große chinesische Kultur hat vor Tausenden von Jahren bereits erkannt und formuliert, was nottut: Nicht tun, nicht gegen die Ordnungsgesetze der Natur und des Kosmos handeln sondern mit ihnen, wei wu wei, 为无为! &lt;br/&gt;Möge sie sich heute darauf besinnen.</description>
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      <title>Gier</title>
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      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 18:19:38 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2011/9/25_Gier_files/0027Gier%20300dpi30cm_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object068.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:150px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Gier, Hunger, Mord&lt;br/&gt;Wie eine klebrige, schwarze Wolke schiebt sich die Gier um die Welt und hinterlässt eine Schleimspur der Verwüstung - in der Biosphäre, in den Körpern der Wesen, in den Kulturen und in der Psyche der Menschen.&lt;br/&gt;Der Hunger ist die schlimmste Pein, welche der Gier auf dem Fuß folgt. Wenn Jean Ziegler die Gleichung aufmacht: „Hunger = Mord“, ergibt das, auch wenn es sehr drastisch formuliert ist, durchaus Sinn. Die Mechanismen sind allen bekannt. Die Banken, die Spekulanten-(„Halunken“), die geldkranken, ego-manischen, machtberauschten Oligarchen und ihre Systeme umkreisen den Planeten wie ein vielarmiger Kraken, und Tausende von Milliarden, ganze Staaten werden ihm zum Fraß hingeworfen ... die Welt in den Hunger getrieben. Jetzt haben sie die Rohstoff- und Nahrungsmittelbörsen entdeckt, und die Schrauben des Hungers werden weiter angezogen.&lt;br/&gt;Auf der materiellen Ebene sind diese Prozesse nicht mehr zu stoppen, die Gier hat sich verselbständigt, ist eingedrungen in unsere ökonomischen und soziale Abläufe, wie eine Ölpest das Land befällt und in den Ozeanen unabsehbaren Schaden anrichtet – siehe „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko (schon diese Bezeichnung einer Ölplattform zeigt die bewusste Perfidie und die Perversion der Wertvorstellungen: Ich bohre ein tiefes Loch in die Tiefsee, unter bewusster Inkaufnahme gigantischer und irreparabler Zerstörung, und bemäntele mein geldgieriges, rücksichtloses Vorhaben mit einer romantisierenden Namensgebung).&lt;br/&gt;Genug: Das ist nur zu ändern, wenn wir bei uns selbst beginnen, die Gier aufzulösen. Das kann nur gelingen, wenn wir ganz tief in uns selbst die Verbindung zum Ganzen aufnehmen und halten. Sie auch dann halten, wenn wir hinaustreten in die Welt und die vielfachen Reize auf uns einströmen ... dann werden wir das Maß finden, das den Raum auch für alle anderen schafft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Kooperation der Verschiedenartigkeit</title>
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      <pubDate>Thu, 1 Sep 2011 11:29:50 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2011/9/1_Cooperation_of_Diversity_files/0026Cooperation%20of%20Diversity%20300dpi30cm_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object069.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:227px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Vom undifferenzierten Wir zur Kooperation der Verschiedenartigkeit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn wir wirklich die Welt verändern wollen, müssen wir aus dem „allgemeinen“ und dadurch unverbindlichen Gefühl von Solidarität und Gemeinsamkeit heraustreten in eine Haltung, die von tiefer Wertschätzung für das andere, von eigenem Commitment und eigener Wahrhaftigkeit bestimmt ist.&lt;br/&gt;Nur wenn ich ganz wahrhaftig bei mir bin, mir treu bin, kann ich die Verbindung zum Anderen, auch zu Gegenteiligen, aufnehmen und die Beziehung dauerhaft halten.&lt;br/&gt;Sonst besteht die Gefahr, dass ich meine eigene Bedürftigkeit in das Gemeinsame projiziere, darin meine Defizite zu kompensieren und meine Egomanien zu verwirklichen suche. Das gemeinsame Anliegen wird dadurch nicht nur entwertet, sondern ihm wird auch seine Kraft genommen und letztendlich wird es scheitern müssen.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Quetzalcoatl</title>
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      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 01:24:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2011/4/27_Quetzalcoatl_files/0025Quetzalcoatl%20300dpi20cm_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object070.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:147px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Rückkehr des gefiederten Schlangengotts&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So heißt der Titel des Buchs von Daniel Pinchbeck, des „Psychonauten“, der auf seinen äußeren und inneren Reisen nach dem Muster oder Rhythmus sucht, in dem sich die Zyklen der Evolution und des Bewusstseins entfalten. &lt;br/&gt;Als ich das Bild begann, hatte ich nur die Vorstellung, Medusa hinter mir zu lassen und die Farben spielen zu lassen. Dann tauchte aus der Leinwand ein stolzer Frauenkopf auf, der sich schließlich in Quetzalcoatl verwandelte.&lt;br/&gt;Die „unübertreffliche, gefiederte Schlange“ kehrt, nach der Vorstellung der Maya und Toltken, zurück, wenn die Vollendung des Großen Kreislaufs naht. Der Schlangengott „gibt die Zivilisation weiter, er offenbart die Zeit, die Bewegungen der Sterne und des menschlichen Schicksals.“&lt;br/&gt;Die Zeichen der Zeit legen einen großen Wandel nahe, man braucht nur die Zeitungen aufzuschlagen. Eine hohe Vibration und Nervosität scheint die Welt erfasst zu haben. Sie drückt sich in grenzenloser Gier und Verantwortungslosigkeit ebenso aus wie in Heldenmut und liebevoller Solidarität. &lt;br/&gt;Die Archetypen und die Mythen sind in Aufruhr geraten, immer deutlicher wird, dass unser Planet auf eine Katastrophe, eine Katharsis zusteuert.&lt;br/&gt;Erst wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wird sich unser Bewusstsein so weiten, dass wir das verstehen, an dem wir heute verzweifeln und zugrunde gehen drohen.&lt;br/&gt;Es ist der Moment, in dem wir uns aus dem engen Kokon unser verwirrten Vorstellungen über uns selbst und die Welt befreien werden und uns in der Metamorphose Flügel wachsen.&lt;br/&gt;Quetzalcoatl wird uns begleiten.</description>
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      <title>Medusa3</title>
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      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:25:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2011/4/13_Medusa3_files/0024Medusa3%20300dpi20cm_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object071.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:215px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Wiedergeburt oder: Das Ende des Medusa-Zyklus&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie geht es weiter? Was kann ich in der Landschaft des Mythos lesen? Worum geht es letztlich? In den Windungen und Wendungen des Mythos verbirgt sich das Gefühl und Wissen von der primordialen, unauflöslichen Verbindung mit Allem, das ist (und nicht ist).&lt;br/&gt;Der Verrat an Medusa symbolisiert den Verlust dieser Verbindung, im Erkennensprozess, in der Trennung, in der Evolution des menschlichen Geistes oder Bewusstseins vollzieht sich die Entfremdung.&lt;br/&gt;Medusa ist auch die ewige Eva, die die Frucht vom Baum der Erkenntnis reicht, um den Preis des Verstoßenwerdens aus dem Paradies, um den Preis des Entstelltwerdens.&lt;br/&gt;Erkennen, (höheres) Wissen, warnt der Mythos, birgt unabsehbare und dunkle Gefahren,  wenn es nicht Hand in Hand geht mit der Verbindung zu Allem.&lt;br/&gt;Die Zeit ist gekommen, die abgerissene Verbindung wieder herzustellen, der Sehnsucht Raum zu geben, die seit jeher in die Systeme menschlichen Wissens (und der Wissenschaft) eingelagert ist, ja die eigentliche Triebkraft menschlicher Neugier und Kreativität ist.&lt;br/&gt;Wissens- und Bewusstseinsevolution reichen dieser Sehnsucht nun die Hand und wir können zurückkehren an die Orte, von denen wir uns selbst verstoßen haben. &lt;br/&gt;In dem Bild sehe ich die archaische Maske, die sich erinnert und zurückkehrt an den Waldesrand. Wir können neu beginnen und Verzweiflung, Sinnlosigkeit und Ausbeutung hinter uns lassen. Hinter dem ausgedünnten Wald, in dem die Geister warten, und dem Fluss leuchtet das Morgenrot.&lt;br/&gt;Am Ende steht die Rückkehr dahin, wo wir hergekommen sind: ins Paradies.</description>
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      <title>Medusa2</title>
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      <pubDate>Sat, 2 Apr 2011 13:00:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2011/4/2_Medusa2_files/0023Medusa2%20300dpi20cm_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object072.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:153px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Blut der Erde oder: Die Mitte des Medusa-Zyklus&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Medusa und das Gefühl, dass eine großer Zyklus zuende geht, lässt mich nicht mehr los. Wenn ich den Medusa-Mythos umwandere, in das Dunkle, Schroffe, Verbannte hinabsteige, begegne ich der männlich-archaischen Angst vor der Sinnlichkeit, vor der Weiblichkeit, vor der blutenden Frau ... die sich zurückgezogen, verborgen hat. &lt;br/&gt;Die Schönheit der Medusa vor ihrem „Sündenfall“ war furchteinflößend, vor ihrer Hingabe an einen Gott, Poseidon, den - männlichen - Gott des Meeres, den Fließenden, sich Entziehenden, den Untreuen, der sie verlässt, blossstellt und ausliefert. An Athene, die  Beschützerin der männlichen Helden, die Göttin der „Weisheit“, der Strategie, des Kampfes.&lt;br/&gt;Die Medusa kommt mir vor wie die Geschichte des „Großen Verrats“ an der Weiblichkeit, an der Erdmutter Gaia, sie erzählt von Auslieferung der Erde an den Intellekt, an den Kampf, an das patriarchale System.&lt;br/&gt;Später, sehe ich, wie die archaische, blutende Weiblichkeit im System der - sich bekriegenden - patriarchalen Religionen zur „Jungfrau“ beschnitten wird und die weibliche Haarpracht, der Schlangenkopf -  selbst nach der Enthauptung noch Gefahr -eingehüllt, verdeckt, versteckt wird.&lt;br/&gt;Der Verhüllung und Verdrängung folgen die Verstümmelung, die Erniedrigung, Unterdrückung, die Hierarchisierung und schließlich die Allmachtsphantasien, die mechanistische und trenndende Weltanschauung und die damit einhergehende Sinnentleerheit, Erstarrung ... der Kreis des Mythos schließt sich.&lt;br/&gt;Die Zeitenwende hat begonnen.</description>
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      <title>Medusa1</title>
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      <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 15:10:27 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2011/3/27_Medusa1_files/0022Medusa300dpi20cm_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object073_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:365px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Black Rain oder: Der Beginn des Medusa-Zyklus&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als ich anfing, dieses Bild zu malen, schwebt mir die schwarze Tafel vor, auf der Rudolf Steiner einst seine metaphysischen Ausführungen mit bunter Kreide untermalte. Dann schob sich Fukushima dazwischen.&lt;br/&gt;Das Bild nahm einen anderen Verlauf und, was sich letztendlich auf der Leinwand zeigte, löste in Kombination mit den Bildern von den zerstörten Atomkraftwerken am Meer, in mir die Assoziation der Medusa aus.&lt;br/&gt;In der Wikipedia las ich, dass Fukushima auf Japanisch „Glücksinsel“ (福島市) heißt! &lt;br/&gt;Und weiter las ich, dass nach der griechischen Mythologie Medusa einst eine wunderschöne Frau war, die zur entstellten Gorgonin verdammt wurde, weil sie eine – nach Auffassung der eifersüchtigen Götter – nicht statthafte, erotische Beziehung mit dem Meeresgott Poseidon, eingegangen war.&lt;br/&gt;Dann überlagerten sich in meinem Innern Mythos und aktuelle Ereignisse, zeigten sich Allegoriefetzen: War nicht auf der  „Glücksinsel“ ebenfalls die geradezu erotische Faszination des technisch Machbaren – und seine Allmachtsphantasien! – eine illegitime Verbindung mit der unteilbaren Natur (Atom: griech. „Das Unzerschneidbare“) eingegangen, und war diese Beziehung nicht ebenfalls katastrophal gescheitert?&lt;br/&gt;Erhebt nicht nun, wie einst Medusa nach ihrer Entstellung, die entweichende Radioaktivität ihr Gorgonenhaupt und lässt alles erstarren oder flüchten, was in ihr Blickfeld gerät?&lt;br/&gt;Doch damit ist die Geschichte der Medusa nicht zuende. Auch sie unterliegt dem ewigen Zyklus von Werden und Sterben, dem großen Phönix-Mythos. Als der Halbgott Perseus ihr schließlich das Haupt abschlägt, entspringt ihrem Körper Pegasus, das geflügelte Pferd, und schwingt sich auf, den Helden zu neuen Ufern zu tragen.&lt;br/&gt;„Niemand ist frei vom Zyklus. Der Zyklus ist Leben bringend. Das gesamte Leben auf dem Planeten ist zyklisch“, sagte Mario Merz.&lt;br/&gt;Im Schwarzen Niederschlag von Fukushima offenbart sich das endgültige Scheitern der patriarchalen Moderne.&lt;br/&gt;Diese Katastrophe markiert aber auch den Beginn einer neuen Zeitrechnung, in der wir nach einer neuen – legitimen, s.o. – Beziehung zur Natur, zur Biosphäre suchen müssen. Es ist auch die Zeit, in der wir nach einem neuen Platz für den Menschen in der „meta“-physischen Ordnung des Kosmos suchen sollten. Denn letztendlich geht es nicht nur in der Mythologie der alten Griechen, sondern in allen Philosophien und Religionen um genau diese Frage der Verortung: Wo ist der Platz des Menschen? Wo ist mein Platz in diesem unüberschaubaren, gewaltigen Geschehen?&lt;br/&gt;Im Medusa-Mythos nutzt der Held Perseus das abgeschlagene Medusenhaupt als Waffe, um diejenigen, die ihn an der Vermählung mit Andromeda hindern wollen, zu besiegen. Und am Ende nehmen Perseus und Andromeda – samt Familie – als Sternbild ihren „Platz am Himmel“ ein. Wenn das keine Ausssicht ist!&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Akasha</title>
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      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:12:37 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/12/12_Akasha_files/IMG_0780.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object074_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Akasha ist ein Begriff, der in der hinduistischen Philosophie eine überragende Rolle spielt, denn Akasha ist das „fünfte“ Element, der „Ether“, der alles durchdringt, von dem sich alles ableitet. Akasha wird danach als kosmischer Ton oder als der Himmel charakterisiert.&lt;br/&gt;Im Westen ist der Begriff vor allem durch Rudolf Steiner bekannt geworden, als Akasha-Chronik, als eine Art Weltgedächtnis, in der jedes Geschehen, vergangen oder zukünftig, aufgezeichnet ist.&lt;br/&gt;Der Musiker und Wissenschaftsautor Erwin Laszlo interpretiert das Quantenvakuum als Akasha-Feld und versteht darunter ein supraleitendes Feld, das als grundsätzlicher Informationsträger des aktuellen Universums sowie aller vorhergehenden Universen agiert.&lt;br/&gt;Ich stelle mir Akasha tatsächlich als eine Art Bibliothek vor, in der alles was je geschah und geschehen wird, „verzeichnet“ ist, wobei diese Geschehnisse nicht schicksalhaft festgelegt und statisch sind, sondern von einer dynamischen Bewegung, von einem „Himmelswind aus Tönen und Bewusstsein“ immer wieder neu und anders gestaltet werden - wenn auch nicht lokal und nicht temporär.&lt;br/&gt;Dieses ort- und zeitlose Geschehen stelle ich mir vor ... wie das obige Bild, das den Titel „Akasha“ trägt ;-). &lt;br/&gt;Vielleicht ist es so, dass man die Akasha-Chronik lesen kann, wenn man sie nicht denkt, sondern wahrnimmt.&lt;br/&gt;Interessant hierzu sind die faszinierenden Videos und Sounds des &lt;a href=&quot;http://www.akashaproject.de/&quot;&gt;Akasha Projects&lt;/a&gt; auf YouTube (insbesondere „Akasha Project AUM 136,10 Hz“ anhören!), wodurch die Vorstellung eines das gesamte Universums durchdringenden Felds von Schwingungen, Tönen, Musik!, gar nicht mehr so fern erscheint.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Hingabe</title>
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      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 01:45:34 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/11/20_Hingabe_files/0020Hingabe%20300dpi.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object075_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:112px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Hingabe folgt aus der Aufrichtigkeit, aus dem sich Ausrichten auf das das Höchste. In der Begegnung mit dem Höchsten ist die Hingabe der Schlüssel zu sich selbst, der Weg zur Verbindung mit dem Einen, zum Erkennen des Einen. Das Eine, das alles verbindet, aus dem alles entspringt, das ist die Liebe.&lt;br/&gt;Liebe fordert keine Hingabe, sie nimmt sie an, wenn sie hingegeben wird. Sie richtet den sich Hingebenden auf zu seiner wahrhaftigen Größe.&lt;br/&gt;Meister Eckart (ca. 1260 bis ca. 1328) findet die folgenden Worte für das, was sich nur in der Hingabe eröffnet:&lt;br/&gt;„Du sollst allzumal entsinken deiner Deinesheit und sollst zerfließen in seine Seinesheit und soll dein Dein in seinem Mein ein Mein werden also gänzlich, dass du mit ihm verstehest ewiglich seine ungewordene Istigkeit und seine ungenannte Nichtheit.“ &lt;br/&gt;„Gott ist in uns, dort wartet Er bis wir uns bedingungslos der Liebe hingeben. Im Augenblich der echten Hingabe aber gibt sich Gott an uns hin und wird zu unserem Werkzeug, damit wir zu Schöpfern einer paradiesischen Wirklichkeit werden“, schreibt Christina Kessler.</description>
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      <title>Abbitte</title>
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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 16:53:10 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/11/14_Abbitte_files/0019Abbitte%20300dpi.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object076_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:182px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ich will Abbitte tun für den Raum, den ich dir genommen habe, für die Worte, die dich bedrängt, für die Argumente, die dir die Luft zum Atmen genommen haben.&lt;br/&gt;Ich will Abbitte leisten für die Teilnahmslosigkeit, für das Mißverstehen wollen, für das Wegschauen, wenn dein Sehnen sich zeigte, für die Untergrabung deiner Kraft, für die Verletzung deiner Seele, die sich zurückzog in den dunkelsten Winkel deines Seins.&lt;br/&gt;Ich will Abbitte tun für das, was wir euch angetan haben und antun, Abbitte für die Geringschätzung, für die Mißachtung, für die Erniedrigung, für die Gewalt, für die Verstümmelung, für die Schändung, für die Gefangenschaft, für die Tötung.&lt;br/&gt;Verzeih mir, verzeiht uns. &lt;br/&gt;Ich will zurückgeben, was wir uns genommen haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Bereitschaft</title>
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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:25:09 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/10/19_Bereitschaft_files/0018Bereitschaft%20300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object077_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:132px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Klarheit</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:05:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/10/12_Klarheit_files/0017Klarheit%20300dpi.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object078.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:132px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Das Herz ist ein Heiligtum, und in einem kleinen Raum in seinem Innersten wohnt der Große Geist – das ist das Auge. Es ist das Auge des Großen Geistes, mit dem Er alles sieht und durch das wir Ihn sehen. Ohne ein reines Herz kann man den Großen Geist nicht sehen.“&lt;br/&gt;Black Elk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Dankbarkeit</title>
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      <pubDate>Fri, 8 Oct 2010 11:52:54 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/10/8_Dankbarkeit_files/00016Dankbarkeit%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object079_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:185px; height:132px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Bedingungslosigkeit</title>
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      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:49:06 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/6/25_Bedingungslosigkeit_files/0015Bedingungslosigkeit%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object080.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Meisterschaft</title>
      <link>http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/5/15_Meisterschaft.html</link>
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      <pubDate>Sat, 15 May 2010 12:56:05 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/5/15_Meisterschaft_files/0014Meisterschaft%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object081.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Den Weg der Meisterschaft zu betreten, heißt schöpferische Souveränität und Verantwortung zu übernehmen. &lt;br/&gt;Der Meister weiß: „Die Erkenntnis lehrt mich, dass ich nichts bin. Die Liebe lehrt mich, dass ich alles bin. Dazwischen fließt mein Leben.“&lt;br/&gt;Im Dazwischen ist alles mit allem verbunden und folgt dem Prinzip der Verbindung, den Gesetzmäßigkeiten der Liebe. Meisterschaft heißt aber auch zu erkennen, dass die Liebe, dass die Verbindung, zwei Wirkprinzipien folgt oder zwei Dimensionen hat, eine horizontale und eine vertikale. &lt;br/&gt;Das horizontale Prinzip der Verbindung wirkt in dem, was wir als Wirklichkeit bezeichnen, und dieses grundsätzliche Verbindungswirkprinzip ist in allen Wissenschaftsdisziplinen unbestritten anerkannt, von der Kybernetik und Systemtheorie bis hin zur Biologie und Quantenphysik. &lt;br/&gt;Das vertikale Prinzip der Verbindung hingegen ist ewig präsent in dem, was wir als Wahrheit bezeichnen, es ist das kosmische Gesetz der Verbindung, das wesentlich Beziehungshafte von allem, es ist die Urenergie, es ist die Liebe. Die großen Weisheitstraditionen der Menschheit wissen durchgängig von diesem kosmischen Verbindungskanal, den es immer freizuhalten gilt, zu berichten.&lt;br/&gt;Erleuchtung wird gemeinhin als ein Zustand bezeichnet, der dem Erleben der Trennungslosigkeit (der „unio mystica“) in der vertikalen Dimension folgt. An diese Erfahrung sind viele Missverständnisse gekoppelt, denn für die Meisterschaft genügt es nicht, das Erleuchtungserlebnis gehabt zu haben, erforderlich ist auch, ein Weltbild in sich zu tragen oder: in ein Weltbild eingebettet zu sein, das auf Verbindung beruht und die Erleuchtungserfahrung widerspiegelt. Viele Erleuchtete meinen, die Fahrprüfung schon bestanden zu haben, indem sie ihr Alleins-Erlebnis in die Horizontale mit ihren Trennungsillusionen projizieren.&lt;br/&gt;Fataler Weise stellen sie damit eine neue Trennung her, eine Trennung zwischen der „richtigen“ Welterkenntnis der Vertikalen und der „falschen“ Illusion der Horizontalen. Sie verkennen die eigentümliche und geheimnisvolle Verbindungsmechanik, die in der horizontalen Dimension wirkt, die faszinierenden Synchronizität welche beide Dimensionen verbindet – und steuern ihr Erleuchtungsmobil womöglich in die Gräben der Egomanie, des Machtmissbrauchs oder des Zynismus. „Ich bin so, wie ich bin“ sagt solch ein Erleuchteter, und sieht nicht, wie Gott ihn anlächelt.&lt;br/&gt;Der Meister hingegen erkennt, dass es auch hier keine Unterscheidung gibt, dass die Verbindung alldimensional ist, und er nimmt die Position der Mitte ein, er balanciert im Schnittpunkt des Fadenkreuzes der Vertikalen und Horizontalen, auf des Messers Schneide, fein austariert und zentriert mithilfe des Gyroskops in seinem Herzen. Von hier aus hat er einen 360-Grad-Rundumblick, er steht still, ist aber nicht bewegungslos, er reitet die Wellen der Horizontalität - seiner Wahrnehmung -, die sich aus dem Meer der Vertikalität bilden. &lt;br/&gt;Der Meister ruht im Wendepunkt, im Wesentlichen – er ist auf den Punkt gekommen, denn sein Weltbild besteht auf Verbindung.&lt;br/&gt;Der Meister ist in der Lage, immer wieder den Punkt zu finden und hält den vertikalen Kanal der Erkenntnis offen. Projektionen nimmt er weder an noch sendet er sie aus. Er steht im Licht und lässt das Dunkle „da sein“.&lt;br/&gt;Der Meister nimmt nichts persönlich. Für ihn gibt es nur Geschenke, Lösungen und Weichenstellungen. Denn er weiß, eine Ordnung durchdringt alles, den Kosmos mit seinen Millionen fein aufeinander abgestimmten Vorgänge ebenso wie seine körperliche und geistige Welt.&lt;br/&gt;Der Meister ist im Herzen verankert, er wandelt auf der Herzensachse und erschafft in der Horizontalen durch sein Handeln, Denken und Verhalten eine Wirklichkeit, die von Liebe durchdrungen ist.&lt;br/&gt;Er tut, was getan werden muss, in ihm fallen Handeln und Sein zusammen, sein Tun ruht im Sein und in seinem Hier und Jetzt manifestiert sich lebendig die ursprüngliche Information. Der Meister behält es sich vor, selbst zu wissen, ob, wann und wie es passiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jo von Beust nach Lehren von Christina Kessler</description>
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      <title>Dimensionen des Selbst</title>
      <link>http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/5/2_Dimensionen_des_Selbst.html</link>
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      <pubDate>Sun, 2 May 2010 12:02:53 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/5/2_Dimensionen_des_Selbst_files/0013DimensionenSelbst%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object082_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:118px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Evolution</title>
      <link>http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/4/23_Evolution.html</link>
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:21:27 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/4/23_Evolution_files/0012Evolution%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object083_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Liebe ist der spiralförmig verlaufende Impuls des Werdens, sie ist der Puls der Evolution.&lt;br/&gt;Liebe ist die besondere und einzigartige Kompetenz, die das Andere nicht benutzt, sondern in seiner Unabhängigkeit fördert, seine Entwicklung nicht behindert, keine Reibungsflächen schafft und keine Energie verschwendet. &lt;br/&gt;Die  verbindende Kraft der Liebe ist der eigentliche Motor der Evolution, nicht die auseinander treibende Kraft der Konkurrenz - wie die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts glaubte, als sie den Wettbewerb der Arten in einem bestimmten Habitat ins Zentrum ihrer Anschauung rückte.  Liebe und Kooperationswille innerhalb einer Art treiben die Evolution an, sie sind die komplementären, für den Zusammenhang allen Lebendigen verantwortlichen Kräfte. &lt;br/&gt;Die Evolution, die von der Liebe angetriebene Entwicklung des Lebendigen, verschwendet nichts und gibt den Impuls des Werdens immer weiter, in einem Kaleidoskop der Farben und Formen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jo von Beust nach Lehren von Christina Kessler</description>
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      <title>Demut</title>
      <link>http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/4/4_Demut.html</link>
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      <pubDate>Sun, 4 Apr 2010 00:04:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/4/4_Demut_files/Opus11%20hrs2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object084_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Urgrund</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:43:17 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/2/10_Urgrund_files/Opus10hrs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object085_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:131px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Urgrund, aus dem alles hervorgeht, in den alles zurückgeht.&lt;br/&gt;Alles fließt, pantha rhei, omnia fluxit, es fließt ineinander, ohne Reibung, ungehindert, untereinander, durcheinander, es formt sich noch nicht, die Form ist Leerheit, bis die Leerheit Form ist, es erahnt sich, gibt sich hin, bleibt unbestimmt ... bis es gesehen wird, hineintritt und sich weiter wandelt ...</description>
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      <title>Potenzialität</title>
      <link>http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/2/7_Potenzialitat.html</link>
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      <pubDate>Sun, 7 Feb 2010 00:56:12 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/2/7_Potenzialitat_files/0009Potenzialitat%20300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object086.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:184px; height:61px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Potenzialität ist der Grundzustand des Universums, ein zeitloses, ortloses Prisma der Möglichkeiten, das sich fenstergleich in immer neuen Formgebungen unserer Wahrnehmung darbietet.</description>
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      <title>Bodymind</title>
      <link>http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/1/22_Bodymind.html</link>
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      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 01:20:54 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2010/1/22_Bodymind_files/Opus8lrs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object087.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Verbindung von Geist und Körper ist Gegenstand lebhafter Debatten.&lt;br/&gt;In Philosophie, Biologie, Neurologie und Medizin. Insbesondere die Rückkoppelungen zwischen Geist und Körper, die gegenseitige Beeinflussung (Stichworte: Somatik/Psychosomatik), ist in vielen klinischen Studien belegt: geistige Prozesse wirken auf den Körper und körperliche Prozesse auf den Geist ein. Welche Mechanismen –  welche energetischen Prozesse – die Einwirkung jeweils auslösen bleibt für die Wissenschaft offen. &lt;br/&gt;Ein Erklärungsansatz ist es, das Bewusstsein als die eigentliche gestalterische und kommunizierende Kraft anzusehen ...</description>
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      <title>Schöpfung</title>
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      <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 01:25:27 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/12/17_Schopfung_files/0007Schopfung%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object088.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:101px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Schöpfung entsteht auf vielen Ebenen und in unvorstellbaren Prozessen.&lt;br/&gt;Von der Entstehung der Planeten bis hin zur Evolution der Arten und der vielen anderen Geburtsprozesse scheint es einen gemeinsamen Faktor zu geben, der das Leben fördert. Von der Gaia-Hypothese von &lt;a href=&quot;http://www.jameslovelock.org/&quot;&gt;James Lovelock&lt;/a&gt; bis hin zur Biozentrismus-Theorie von &lt;a href=&quot;http://www.robertlanza.com/&quot;&gt;Robert Lanza&lt;/a&gt; scheint der Zweck des Universums die Erschaffung von Leben zu sein. &lt;br/&gt;Lovelock fand heraus (indem er die Daten der Pionieer-Sonden auswertete)  dass unser Planet konstant eine Temperatur aufweist, die günstig für das Entstehen und den Erhalt des Lebens ist - und dies entgegen aller statistischen Wahrscheinlichkeit von erheblichen - und tödlichen - Temperaturausschlägen, verursacht durch solare Eruptionen, Meteoriteneinschläge, planetarische Achsenverschiebungen und anderes mehr.&lt;br/&gt;Lanza schließt aus seinen Forschungen als Biologe und Stammzellenspezialist, dass unsere eigene Biologie ein gigantisches System mit Billionen von Prozessen ist, das nur einen einzigen Zweck verfolgt: Leben zu erhalten und zu erschaffen. </description>
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      <title>Bewusstsein</title>
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      <pubDate>Sat, 5 Dec 2009 01:48:07 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/12/5_Bewusstsein_files/0006Bewusstsein%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object089.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:170px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Open Sky</title>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:50:11 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/11/19_Open_Sky_files/Opus5hrs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object090.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:93px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Symbol für die Unendlichkeit des Raumes und ideales Objekt der Kontemplation ist der Himmel über uns, der Myriaden von Schöpfungen birgt, Myriaden ungeahnter Möglichkeiten. &lt;br/&gt;Wenn wir die geheimnisvolle Tiefe des Himmels betrachten, so kontemplieren wir die Tiefe unseres eigenen rätselhaften, allumfassenden Bewusstseins in seiner ursprünglichen ungetrübten Reinheit: ungetrübt von Gedanken und Vorstellungen, ungeteilt durch Unterscheidungen oder Beurteilungen.&lt;br/&gt;Hierin liegt die unerklärliche Glückseligkeit, die uns bei solcher Kontemplation erfüllt.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Lama Anagarika Govinda</description>
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      <title>Dazwischen</title>
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      <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:24:29 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/10/17_Dazwischen_files/0004Dazwischen%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object091.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:110px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Prophezeiung</title>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 17:09:26 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/7/18_Prophezeiung_files/0003Prophezeihung%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object092.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Als ich sieben Monate alt war, kam ein Wahrsager, um mich anzusehen, und er sagte zu meiner Mutter: „Ihr Sohn wird ein Staatsmann und ein großer Führer der Menschheit werden.“&lt;br/&gt;Da schrie ich: «Das ist eine falsche Prophezeiung. Denn ich werde Musiker werden und will nichts als ein Musiker werden.» &lt;br/&gt;Aber nicht einmal in diesem Alter verstand man meine Sprache. Das erstaunte mich sehr. &lt;br/&gt;Nach dreiunddreißig Jahren lebte der Wahrsager immer noch. Gestern traf ich ihn am Eingang zum Tempel, wir sprachen miteinander, und er sagte:&lt;br/&gt;«Ich wußte stets, dass du ein großer Musiker werden wirst. Schon in deiner Jugend sagte ich dies voraus.»&lt;br/&gt;Ich glaubte ihm, denn mittlerweile hatte auch ich die Sprache der anderen Welt vergessen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Khalil Gibran: Der Narr</description>
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      <title>Eine Bewegung</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:18:39 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/6/17_Eine_Bewegung_files/0002EineBewegung%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:88px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;In vielen meiner Bilder kommt diese „Eine Bewegung“ vor, in diesem Bild zeigt sie sich spontan, dynamisch, fast neckisch.&lt;br/&gt;Der Begriff „Eine Bewegung“ wurde von der Philosophin Christina Kessler geprägt und geht auf die von dem Physiker David Bohm entwickelte Neuinterpretation der Quantentheorie zurück, im deren Rahmen er den Begriff „Holomovement“ verwendet.&lt;br/&gt;Nach der Quantentheorie sind alle Erscheinungen unserer Wirklichkeit „potenziell“ bereits vorhanden und „warten“ in einer Art „Vorraum“ - so stelle ich mir das vor - auf ihre Verwirklichung, die durch die Präsenz eines Beobachters bzw. eines Bewusstseins ausgelöst wird. Es scheint auch so, dass das Manifestierte „zurückfließt“ in diese Potenzialität und dann dort „gespeichert“ bleibt.&lt;br/&gt;Diese wechselseitige Beziehung zwischen Geist und Materie, dieses Ineinanderfließen von stofflicher Realität und ursprünglicher Matrix, das könnte die eigentliche Ordnung des Seins sein ... des Seins als „Bewegung des Bewusstseins“. Meister Eckart nannte es den „sich ergießenden und in sich zurückfließenden Gott“.&lt;br/&gt;Für mich ist die „Eine Bewegung“ zu einem zentralen Element meiner Vorstellungswelt geworden. In meinem Bewusstsein, in meiner „inneren Welt“, erfahre ich - auf dem Bildschirm des beobachtenden Teils meines Bewusstseins - eine beständige Aktivität, einen Fluss von Gedanken, Emotionen und Wahrnehmungen, die einerseits in die Konkretisierung, in die Ausfaltung streben und andererseits sich einfalten, konturenlos werden, sich auflösen ... aber auf eine geheimnisvolle Weise doch weiterwirken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wiedergeburt</title>
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      <pubDate>Sun, 7 Jun 2009 17:37:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Eintrage/2009/6/7_Wiedergeburt_files/0001Wiedergeburt%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/innerart/Jo_von_Beust/Media/object000_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:91px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Als Perle in einer Muschel trieb ich ziellos im tiefsten Ozean des Daseins. Da erfasste mich eine Welle aus Liebe und gab mir Raum in ihrem Inneren.&lt;br/&gt;So wurde ich zu Kristall, wandelte mich zur Pflanze, wurde Tier und schließlich Mensch. &lt;br/&gt;Betrachte ich diesen vollkommenen Leib, eine Ansammlung von Staub, warum fürchte ich die Vernichtung durch den Tod?&lt;br/&gt;Wenn meine menschliche Reise einst beendet ist, werde ich zum Engel und mich noch höher aufschwingen als in meinen kühnsten Träumen - werde ich zum Hauch im All.“&lt;br/&gt;Rumi</description>
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