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      <title>Bereitschaft</title>
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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:25:09 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/10/19_Bereitschaft_files/0018Bereitschaft%20300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:132px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wer einmal mit seiner innersten Sehnsucht Kontakt aufgenommen und den Geschmack der Wahrheit geschmeckt hat, wer ahnt, dass er selbst der Schöpfer seiner Wirklichkeit ist, wird diesen Geschmack nie wieder loswerden. Irgendwann in seinem Leben wird er an einen Punkt kommen, an dem ihn sein Innerstes drängt, den Weg der Vollkommenheit konsequent zu gehen. Er ist bereit.&lt;br/&gt;Zu diesem Zeitpunkt wird ihm wahrscheinlich noch nicht bewusst sein, dass sich allein durch die Bereitschaft sein Leben bereits verändert hat. Er hat die Hand der inneren Führung ergriffen und wird nun von ihr gelenkt. Er hat den Entschluss gefasst, Angst, Trennung und Kontrolle an das Hohe Selbst zu übergeben und dem Mysterium des Absoluten zu vertrauen, in dem die implizite Ordnung waltet. Die Zeit der Wunder und geheimnisvollen Fügungen beginnt, aber auch die Zeit der Prüfungen.&lt;br/&gt;Bereitschaft ist eine Eigenschaft, die sich aufgrund der eigenen Reaktion auf den Ruf der Liebe entwickelt. Es ist die Bereitschaft, ein ethisches Leben zu führen. Es ist die Auswirkung der Begegnung von universaler Liebe mit menschlicher Liebe, von universaler Hoffnung und menschlicher Hoffnung.&lt;br/&gt;Bereitschaft macht uns zu einem Gefäß, in das die Fülle des Lebens und der Liebesintelligenz einströmen kann. Bewusst bereitet sie der Weisheit einen Raum.&lt;br/&gt;Sobald ein Wesen sich seines Bewusstseins bewusst wird, wird es sich des Raumes bewusst. In dem Augenblick, in dem es sich der Unendlichkeit des Raumes bewusst wird, erkennt es die Unendlichkeit des Bewusstseins. Dann ist es bereit, den Weg in die Freiheit zu gehen. Die Qualität der Bereitschaft schafft Raum für Liebe und Weisheit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: 33 Herzensqualitäten | Bereitschaft&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Klarheit</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:05:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/10/12_Klarheit_files/0017Klarheit%20300dpi.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:132px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Das Herz ist ein Heiligtum, und in einem kleinen Raum in seinem Innersten wohnt der Große Geist – das ist das Auge. Es ist das Auge des Großen Geistes, mit dem Er alles sieht und durch das wir Ihn sehen. Ohne ein reines Herz kann man den Großen Geist nicht sehen.“&lt;br/&gt;Black Elk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Reinheit des Herzens öffnet uns die Augen. Wir erlangen eine sensible Klarheit – ein subtiles Verständnis der Wahrheit, welches das rationale, intellektuelle Verstehen weit übersteigt. Die innere Stimme als dynamischer Ausdruck des Ge-Wissens wird klar vernehmbar. Aus der Einheit kommend, spricht sie stets synchron: zu unserem eigenen Wohl und gleichzeitig zum Wohl des Ganzen. Das französische Wort für Gewissen »con-science« nimmt auf eben dieses »Zusammen-Wissen« Bezug.&lt;br/&gt;Das Gewissen ist weder das Ergebnis noch die Funktion der Ratio. Seine Quelle liegt in der Dimension der ungeteilten Einheit. Nicht das mentale Ich, der individuelle Charakter oder die Persönlichkeit ist die Quelle für unterscheidende Weisheit, sondern jene Instanz in unserem Innersten, die unser persönliches Ich unmittelbar mit der impliziten Ordnung des Ganzen verbindet.&lt;br/&gt;Unterscheidende Weisheit ist jene Form der Weisheit, die uns das Ursprüngliche, Tiefe und Grundsätzliche vom Oberflächlichen, Hohlen und Nichtssagenden zu unterscheiden hilft. Sie verleiht uns die Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen, höchst individuell und doch im Sinne des Ganzen.&lt;br/&gt;Denken und Fühlen werden einfach, das Handeln zielgerichtet. Wir werden wesentlich, bringen die Dinge auf den Punkt. Die Sinne sind geschärft, die Gedanken ruhig wie ein Bergsee. Nun können wir auf den Grund schauen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: 33 Herzensqualitäten | Klarheit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Dankbarkeit</title>
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      <pubDate>Fri, 8 Oct 2010 11:52:54 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/10/8_Dankbarkeit_files/00016Dankbarkeit%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:185px; height:132px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Dankbarkeit ist die höchste Kunst des Empfangens. Es ist das Erkennen der Tatsache, dass man jederzeit empfängt, überall und immer. Es ist das Bewusstsein, dass man ständig dankbar sein sollte, um immer wieder dankbar sein zu dürfen. Wenn wir den Samen der Dankbarkeit säen, ernten wir Dankbarkeit. Wir brauchen uns nur zu öffnen und zu empfangen. &lt;br/&gt;Erst wenn wir zu empfangen verstehen, beginnen wir zu verströmen. Was können wir schon geben, wenn wir vorher nichts bekommen haben – keine Lebensenergie, keine Liebe, keine heilmachenden Impulse aus dem Kraftfeld? Denn Empfangen ist die Voraussetzung für die aktive Teilhabe am Ganzen.&lt;br/&gt;Dankbarkeit öffnet dir die Augen für den Reichtum und die Schönheit der Welt, für die Vollkommenheit des Selbst. Dankbarkeit lässt dich erkennen, was du wirklich hast. Es ist nicht so, wie du bisher glaubtest, dass du zuerst haben musst, um letztlich dafür dankbar sein zu können. Nein, es verhält sich genau umgekehrt. Es ist die Dankbarkeit, die dich bereit macht, zu empfangen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gebet Ich bin dankbar.&lt;br/&gt;Dankbar für das Geschenk des Lebens.&lt;br/&gt;Dankbar für das Erkennen, das mir zuteil wird.&lt;br/&gt;Dankbar für die Lebenskraft und die allumfassende Liebe, mit der ich jeden Augenblick verbunden bin.&lt;br/&gt;Ich bin dankbar für die Menschen, mit denen ich ALLES teilen kann. Dankbar für die Schönheit, die ich erfahre und die ich selbst verströmen darf.&lt;br/&gt;Ich bin dankbar für das Geschenk der Gegenwart, das mir die Möglichkeit bietet, weiter zu wachsen und mein Potenzial immer mehr zu entfalten.&lt;br/&gt;Ich bin dankbar dafür, dass ich dankbar sein kann.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: 33 Herzensqualitäten | Dankbarkeit</description>
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      <title>Bedingungslosigkeit</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/6/25_Bedingungslosigkeit.html</link>
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      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:49:06 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/6/25_Bedingungslosigkeit_files/0015Bedingungslosigkeit%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object158_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Die höchste Form der Liebe ist die allumfassende Liebe. Allumfassende Liebe ist göttliche Liebe. Wir finden sie durch Hingabe. Ihr Kennzeichen ist Bedingungslosigkeit. &lt;br/&gt;Bedingungslose Liebe stellt keine Erwartungen, hegt keine Absichten, macht keine Geschäfte. Sie kritisiert nicht und beklagt sich nicht. Sie legt keinen Wert darauf, großartig, übermächtig und beeindruckend zu sein. Meist ist sie schlicht und bescheiden, unspektakulär. Aber sie verzaubert jeden Augenblick, so wie ein Lächeln ein Gesicht verzaubert. &lt;br/&gt;Wenn sie da ist, scheint sie die selbstverständlichste und vor allem die schönste Sache der Welt zu sein. Dann spürt man, dass dieser Augenblick Wahrheit ist. Jedes Mal, wenn wir uns von bedingungsloser Liebe erfüllen lassen, vollführt die Liebe einen Quantensprung mit uns – und wir lieben alle anderen, so wie sie sind. &lt;br/&gt;Alle Formen der Trennung, selbst die subtilsten, werden überwunden. Wir sind ein lupenreiner Diamant, durch dessen Facetten das Licht der Wahrheit in die Wirklichkeit leuchtet. Im Zustand der Bedingungslosigkeit befinden wir uns fest an der Hand der inneren Führung, die sowohl persönlich als auch überpersönlich ist. Wir folgen ihr ohne Zögern – im vollständigen Vertrauen auf die Ordnung des Ganzen. Von ihr geführt zu werden, das ist Gnade.&lt;br/&gt;Bedingungslosigkeit ist Gnade. Ein bedingungsloses Herz liebt um der Liebe willen. Es nimmt nichts persönlich. Daher verstrickt es sich nicht in die Dramen anderer. Daher begehrt es nicht. Daher neidet es nicht. Daher hasst es nicht. Daher kennt es nichts Negatives. Es betrachtet die Welt mit den Augen des Beobachters. Dieser Blick befähigt es, einen ungewöhnlichen Grad an Objektivität zu erlangen. Weil es selbst in schwierigen Situationen nichts persönlich nimmt, kann es durch das Persönliche hindurch in das universelle Bewusstsein sehen. &lt;br/&gt;Es durchschaut das Männliche und das Weibliche, durchdringt die Fassaden von Kulturen und Religionen – Symbole, Bilder, Mythen, Dogmen … Es betrachtet das gesamte Spiel des Bewusstseins. &lt;br/&gt;Wann immer Gefühle der Ablehnung, Kritik, Rechthaberei, der Feindseligkeit und des Hasses auf es zukommen, betrachtet es diese mit dem ungetrübten Blick des Zeugen und atmet sich durch sie hindurch in das unendliche Feld der Liebe. Es nimmt die Situation an, lernt aus ihr und bleibt dennoch in der Liebe. &lt;br/&gt;Das heißt nicht, dass es zu allen Widerwärtigkeiten Ja und Amen sagen oder sich alles gefallen lassen würde. Nichts persönlich nehmen heißt, sich keinen Projektionen mehr auszusetzen. Sie prallen an einer unsichtbaren Grenze ab. &lt;br/&gt;Ein bedingungsloses Herz ist ein souveränes Herz. Es kann von keinem Urteil angegriffen werden. Die bedingungslose Sicht befähigt uns, stets die Wahl zu treffen – eine authentische, freie Wahl, losgelöst von allen Konditionierungen, Indoktrinationen und Identifikationen, losgelöst aus dem Spinnennetz des mentalen Ich.&lt;br/&gt;Nicht zuletzt ermöglicht sie ein exaktes Urteil. Denn wir können nur dann über andere urteilen, wenn wir in ihr Herz zu schauen vermögen und wenn wir sie bedingungslos lieben. Bedingungslosigkeit ist das Tor zur Freiheit.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: 33 Herzensqualitäten | Bedingungslosigkeit&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Meisterschaft</title>
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      <pubDate>Sat, 15 May 2010 12:56:05 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/5/15_Meisterschaft_files/0014Meisterschaft%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object071.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Den Weg der Meisterschaft zu betreten, heißt schöpferische Souveränität und Verantwortung zu übernehmen. &lt;br/&gt;Der Meister weiß: „Die Erkenntnis lehrt mich, dass ich nichts bin. Die Liebe lehrt mich, dass ich alles bin. Dazwischen fließt mein Leben.“&lt;br/&gt;Im Dazwischen ist alles mit allem verbunden und folgt dem Prinzip der Verbindung, den Gesetzmäßigkeiten der Liebe. Meisterschaft heißt aber auch zu erkennen, dass die Liebe, dass die Verbindung, zwei Wirkprinzipien folgt oder zwei Dimensionen hat, eine horizontale und eine vertikale. &lt;br/&gt;Das horizontale Prinzip der Verbindung wirkt in dem, was wir als Wirklichkeit bezeichnen, und dieses grundsätzliche Verbindungswirkprinzip ist in allen Wissenschaftsdisziplinen unbestritten anerkannt, von der Kybernetik und Systemtheorie bis hin zur Biologie und Quantenphysik. &lt;br/&gt;Das vertikale Prinzip der Verbindung hingegen ist ewig präsent in dem, was wir als Wahrheit bezeichnen, es ist das kosmische Gesetz der Verbindung, das wesentlich Beziehungshafte von allem, es ist die Urenergie, es ist die Liebe. Die großen Weisheitstraditionen der Menschheit wissen durchgängig von diesem kosmischen Verbindungskanal, den es immer freizuhalten gilt, zu berichten.&lt;br/&gt;Erleuchtung wird gemeinhin als ein Zustand bezeichnet, der dem Erleben der Trennungslosigkeit (der „unio mystica“) in der vertikalen Dimension folgt. An diese Erfahrung sind viele Missverständnisse gekoppelt, denn für die Meisterschaft genügt es nicht, das Erleuchtungserlebnis gehabt zu haben, erforderlich ist auch, ein Weltbild in sich zu tragen oder: in ein Weltbild eingebettet zu sein, das auf Verbindung beruht und die Erleuchtungserfahrung widerspiegelt. Viele Erleuchtete meinen, die Fahrprüfung schon bestanden zu haben, indem sie ihr Alleins-Erlebnis in die Horizontale mit ihren Trennungsillusionen projizieren.&lt;br/&gt;Fataler Weise stellen sie damit eine neue Trennung her, eine Trennung zwischen der „richtigen“ Welterkenntnis der Vertikalen und der „falschen“ Illusion der Horizontalen. Sie verkennen die eigentümliche und geheimnisvolle Verbindungsmechanik, die in der horizontalen Dimension wirkt, die faszinierenden Synchronizität welche beide Dimensionen verbindet – und steuern ihr Erleuchtungsmobil womöglich in die Gräben der Egomanie, des Machtmissbrauchs oder des Zynismus. „Ich bin so, wie ich bin“ sagt solch ein Erleuchteter, und sieht nicht, wie Gott ihn anlächelt.&lt;br/&gt;Der Meister hingegen erkennt, dass es auch hier keine Unterscheidung gibt, dass die Verbindung alldimensional ist, und er nimmt die Position der Mitte ein, er balanciert im Schnittpunkt des Fadenkreuzes der Vertikalen und Horizontalen, auf des Messers Schneide, fein austariert und zentriert mithilfe Gyroskops in seinem Herzen. Von hier aus hat er einen 360-Grad-Rundumblick, er steht still, ist aber nicht bewegungslos, er reitet die Wellen der Horizontalität - seiner Wahrnehmung -, die sich aus dem Meer der Vertikalität bilden. &lt;br/&gt;Der Meister ruht im Wendepunkt, im Wesentlichen – er ist auf den Punkt gekommen, denn sein Weltbild besteht auf Verbindung.&lt;br/&gt;Der Meister ist in der Lage, immer wieder den Punkt zu finden und hält den vertikalen Kanal der Erkenntnis offen. Projektionen nimmt er weder an noch sendet er sie aus. Er steht im Licht und lässt das Dunkle „da sein“.&lt;br/&gt;Der Meister nimmt nichts persönlich. Für ihn gibt es nur Geschenke, Lösungen und Weichenstellungen. Denn er weiß, eine Ordnung durchdringt alles, den Kosmos mit seinen Millionen fein aufeinander abgestimmten Vorgängen ebenso wie seine körperliche und geistige Welt.&lt;br/&gt;Der Meister ist im Herzen verankert, er wandelt auf der Herzensachse und erschafft in der Horizontalen durch sein Handeln, Denken und Verhalten eine Wirklichkeit, die von Liebe durchdrungen ist.&lt;br/&gt;Er tut, was getan werden muss, in ihm fallen Handeln und Sein zusammen, sein Tun ruht im Sein und in seinem Hier und Jetzt manifestiert sich lebendig die ursprüngliche Information. Der Meister behält es sich vor, selbst zu wissen, ob, wann und wie es passiert.</description>
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      <title>Dimensionen des Selbst</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/5/2_Dimensionen_des_Selbst.html</link>
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      <pubDate>Sun, 2 May 2010 12:02:53 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/5/2_Dimensionen_des_Selbst_files/0013DimensionenSelbst%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object160_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:118px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Gewinnen wir Zugang zu den verschiedenen Feldern unseres Bewusstseins und lernen, diese konstruktiv miteinander in Beziehung zu setzen, erschließt sich unser höchstes Potential: schöpferische Souveränität. Sie versetzt uns in die Lage, all unsere individuellen Anlagen und Fähigkeiten auf eine höhere Ebene, ja zur höchsten Vollendung zu bringen, unsere Intelligenz um ein Vielfaches zu steigern, Genie und Selbstverantwortung zu entwickeln.&lt;br/&gt;In allen Kulturen der Welt finden wir daher Modelle, den ganzen Menschen in einzelne Kategorien zu unterteilen. Alle Modelle wurzeln in der Ahnung von Vollkommenheit und dem Bestreben, das höchste Potential freizulegen, Heilung herbeizuführen. Die bekanntesten davon sind: die Klassifizierung in Körper, Seele und Geist; die esoterische Sicht vom physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Körper, die sich an den Ebenen des Energiekörpers orientiert; und die Unterscheidung von Bewusstsein, Unterbewusstsein und Überbewusstsein.&lt;br/&gt;Hier entscheiden uns für die Einteilung des individuellen Selbst in drei Dimensionen, die wir ganz lapidar als „Hohes, Unteres und Mittleres Selbst“ bezeichnen wollen. Die Namen sind ebenso willkürlich wie die Aufteilung. Wichtig ist allein, dass die gewählte Klassifikation das Wesen und die Gesetzmäßigkeiten des Selbst erkennen lässt und uns auf schnellstmöglichem Weg zur Selbstrealisation führt. An sich ist das Bewusstsein ein Kontinuum. Niemand hindert uns daran, es in vier, fünf, zehn oder mehr Teile zu zergliedern und diese mit ganz anderen Begriffen zu versehen. Die Tibeter zum Beispiel, die wohl die differenzierteste Erleuchtungsmethode entwickelten, unterscheiden insgesamt zwölf Bewusstseinsformen. Für die Selbstrealisation indessen genügen drei Kategorien vollauf. Erst die Reise im Gefährt des kosmischen Bewusstseins erfordert einen detaillierteren Fahrplan. Die Bezeichnungen Hohes, Unteres und Mittleres Selbst sind deshalb von Nutzen, weil sie einerseits neutral sind und keine falschen Assoziationen wecken, andererseits an das anschließen, was sich bereits in vielen Weisheitstraditionen als brauchbar erwiesen hat.&lt;br/&gt;Wichtig ist, dass wir die Teile benennen. Auf diese Weise werden sie für uns existent. Am Anfang war das Wort. Die Namengebung ist der Beginn des Schöpfungsaktes. Wohlgemerkt bewegen wir uns dabei im paradoxen Quantenbereich, in dem es gleichzeitig heißt: Du sollst dir kein Bild von mir machen. Um Wahrheit und Wirklichkeit simultan im Auge behalten zu können, und nicht den Fehler zu begehen, die momentane Schöpfung für die einzige Wahrheit zu halten, gilt es, dieses Paradox, jene „göttliche Dichotomie“, stets zu beherzigen. Nur wenn uns das gelingt, lässt sich die Gefahr umgehen, maya, der Illusion, anheim zu fallen.&lt;br/&gt;Daneben lassen die Bezeichnungen „Hohes, Unteres und Mittleres Selbst“ die natürliche Hierarchie erkennen, die den verschiedenen Dimensionen zugrunde liegt. Das Hohe Selbst oder Überbewusstsein stellt die übergeordnete Instanz dar. Eingebettet in das Hohe Selbst ist das Untere Selbst oder Unterbewusstsein. Unser Mittleres Selbst, derjenige Teil unseres Bewusstseins, dessen wir uns tatsächlich bewusst sind, ist bei weitem der kleinste Bereich – praktisch nur ein winziger Fleck innerhalb der unvorstellbar weiten Bewusstseinsfelder des Hohen und Unteren Selbst. Ein bedeutungsvoller Fleck jedoch. Denn nur von hier aus können wir in die beiden anderen Bereiche eintauchen.&lt;br/&gt;Jedes der drei Selbste kann zum einen als autonome Entität mit eigenen Gesetzmäßigkeiten und spezifischen Funktionen betrachtet werden, zum anderen als Teil des gesamten Selbst. Angesichts des Phänomens der unio mystica ist dieses gesamte Selbst nicht weniger als das All-Eins – im Zustand des Eingefaltetseins. Hohes, Unteres und Mittleres Selbst sind typische Holons: Ganzheiten und Teile zugleich, und wie überall gilt auch im Bereich des Bewusstseins, dass die Wechselbeziehungen das eigentlich Wesentliche sind. Ohne die Eine Bewegung, die David Bohm „Holomovement“ nannte und die wir als Lebensenergie bezeichnen, bliebe alles nur ein toter Plan. Innerhalb der Einen Bewegung indes schält sich jeder Teil als relativ unabhängig, autonom und stabil heraus, und er tut dies vermöge der besonderen Art und Weise, in der er aktiv das Absolute – und demnach alle anderen Teile – in sich einfaltet.&lt;br/&gt;Letztendlich ist es also der innere Bezug zwischen den Teilen des Bewusstseins, auf den es ankommt. Der innere Bezug wird jedoch nur dann deutlich und sinnvoll, wenn das Absolute an die erste Stelle gesetzt wird, während die Teile an zweiter Stelle folgen und zwar in dem Sinne, dass das, was sie sind und was sie tun, wiederum nur im Licht des Urgrunds verstanden werden kann. Der Bewusstseinsinhalt eines jeden Menschen ist eine Einfaltung der Gesamtheit des Daseins, körperlich und geistig, innerlich und äußerlich. Und diese Einfaltung ist aktiv, einfach deshalb, weil sie in grundlegender Weise in die Handlungen eingeht, die wesentlich dafür sind, was ein Mensch ist.&lt;br/&gt;Auf diese Weise ist jeder Mensch innerlich mit der Wahrheit und äußerlich mit der Gesamtheit der Wirklichkeit, einschließlich der Natur und der gesamten Menschheit, verbunden. Da wir holografische Wesen sind, ist jeder Teil von uns ein Verknüpfungspunkt zu allen möglichen Gegebenheiten, die jemals waren und jemals sind. Wir sind das Ganze und gleichzeitig ein Teil davon. Wir sind, wer wir sind, ein substantielles Wesen, ein Körper, gewoben im Netz aus Raum und Zeit in der expliziten Ordnung. Und simultan dazu sind wir der Spiegel von allem, was sich in der impliziten Ordnung befindet. Wir sind immer beides: Identität, sprich Individuum und ALLES, Ganzheit. Die Strukturen unseres Seins stellen buchstäblich Reflexionen der Strukturen des kosmischen Kraftfelds dar. Wir alle sind Projektionen einer einzigen Ganzheit und gleichzeitig projizieren wir alle unsere Wirklichkeit in diese Ganzheit hinein.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: amo ergo sum.</description>
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      <title>Evolution</title>
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:21:27 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/4/23_Evolution_files/0012Evolution%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object073.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Liebe ist der spiralförmig verlaufende Impuls des Werdens, sie ist der Puls der Evolution.&lt;br/&gt;Liebe ist die besondere und einzigartige Kompetenz, die das Andere nicht benutzt, sondern in seiner Unabhängigkeit fördert, seine Entwicklung nicht behindert, keine Reibungsflächen schafft und keine Energie verschwendet. &lt;br/&gt;Die  verbindende Kraft der Liebe ist der eigentliche Motor der Evolution, nicht die auseinander treibende Kraft der Konkurrenz - wie die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts glaubte, als sie den Wettbewerb der Arten in einem bestimmten Habitat ins Zentrum ihrer Anschauung rückte.  Liebe und Kooperationswille innerhalb einer Art treiben die Evolution an, sie sind die komplementären, für den Zusammenhang allen Lebendigen verantwortlichen Kräfte. &lt;br/&gt;Die Evolution, die von der Liebe angetriebene Entwicklung des Lebendigen, verschwendet nichts und gibt den Impuls des Werdens immer weiter, in einem Kaleidoskop der Farben und Formen.</description>
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      <title>Demut</title>
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      <pubDate>Sun, 4 Apr 2010 00:04:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/4/4_Demut_files/Opus11%20hrs2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object074_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Demut wird seit jeher als die herausragende spirituelle Tugend angesehen. &lt;br/&gt;Sie ist der Dreh- und Angelpunkt der geistigen Transformation. Sie vereint das Persönliche mit den Ganzen, das Endliche mit dem Unendlichen, das Zeitliche mit dem Ewigen. Sie erschließt die Fähigkeit, das Göttliche und das Menschliche bewusst zu  verbinden, und zwar hier und jetzt, in der Macht des Augenblicks.&lt;br/&gt;Demut steht für den Mut, alle Bestrebungen auf das Höchste auszurichten, und das kann nur, wer den großen Zusammenhang erahnt. Denn sie ist die letztendliche Annäherung an das Göttliche, an den Großen Willen und damit an die eigene schöpferische Souveränität. „Dein Wille geschehe“ heißt nicht anderes als: „Ich will auf die Innere Stimme hören, ich will den Gesetzen der Wahrheit folgen und mich anbinden an den schöpferischen Willen, der die Welt lenkt.“&lt;br/&gt;Demut ist der Mut, sich dem Willen der Liebe und der Verbindungskraft anzuvertrauen, der Mut, den individuellen Willen mit dem kosmischen Wollen in Einklang zu bringen. Denn das Zusammenspiel von individuellem und göttlichem Willen ist das, was Schöpfung ausmacht. In der Demut vereint sich die individuelle Sehnsucht nach Vollkommenheit mit dem Willen des Ganzen zur Harmonie.&lt;br/&gt;Die Innere Stimme signalisiert uns durch Freude, ob und wann die Verbindung von Sehnsucht und kosmischen Harmoniestreben stattfindet und wie stark sie ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: 33 Herzensqualitäten | Demut&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Urgrund</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:43:17 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/2/10_Urgrund_files/Opus10hrs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object160_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:131px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Urgrund, aus dem alles hervorgeht, in den alles zurückgeht.&lt;br/&gt;Alles fließt, pantha rhei, omnia fluxit, es fließt ineinander, ohne Reibung, ungehindert, untereinander, durcheinander, es formt sich noch nicht, die Form ist Leerheit, bis die Leerheit Form ist, es erahnt sich, gibt sich hin, bleibt unbestimmt ... bis es gesehen wird, hineintritt und sich weiter wandelt ...</description>
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      <title>Potenzialität</title>
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      <pubDate>Sun, 7 Feb 2010 00:56:12 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/2/7_Potenzialitat_files/0009Potenzialitat%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object156.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:184px; height:61px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Ursehnsucht der Seele nach Vollkommenheit findet Erfüllung in der vollen Entfaltung des dem Menschen innewohnenden Potentials, sie ist das Streben nach die Befreiung von allen geistigen Begrenzungen.&lt;br/&gt;Zugang zu seinem höchsten Potential, zu seinem individuellen Genius erhält der Mensch, wenn er sich bewusst in seinem „Hohen Selbst“, in jenem Aspekt seines Bewusstseins, der die Verbindung zur kosmischen Matrix herstellt.&lt;br/&gt;Und nicht nur das. Im Hohen Selbst vollzieht sich die Öffnung zum Ganzen hin. Damit wird er zum Kanal, durch den sein Potential nach außen fließen kann. So kann die innerste Wahrheit zum Ausdruck gelangen und andere Menschen in der Tiefe des Herzens berühren.&lt;br/&gt;Potenzialität ist der Grundzustand des Universums, ein zeitloses, ortloses Prisma der Möglichkeiten, das sich fenstergleich in immer neuen Formgebungen unserer Wahrnehmung darbietet.</description>
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      <title>Bodymind</title>
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      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 01:20:54 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2010/1/22_Bodymind_files/Opus8lrs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object077.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Verbindung von Geist und Körper ist Gegenstand lebhafter Debatten.&lt;br/&gt;In Philosophie, Biologie, Neurologie und Medizin. Insbesondere die Rückkoppelungen zwischen Geist und Körper, die gegenseitige Beeinflussung (Stichworte: Somatik/Psychosomatik), ist in vielen klinischen Studien belegt: geistige Prozesse wirken auf den Körper und körperliche Prozesse auf den Geist ein. Welche Mechanismen –  welche energetischen Prozesse – die Einwirkung jeweils auslösen bleibt für die Wissenschaft offen. &lt;br/&gt;Ein Erklärungsansatz ist es, das Bewusstsein als die gestalterische und kommunizierende Kraft anzusehen ...</description>
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      <title>Schöpfung</title>
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      <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 01:25:27 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/12/17_Schopfung_files/0007Schopfung%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object078.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:101px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Schöpfung entsteht auf vielen Ebenen und in unvorstellbaren Prozessen.&lt;br/&gt;Von der Entstehung der Planeten bis hin zur Evolution der Arten und der vielen anderen Geburtsprozesse scheint es einen gemeinsamen Faktor zu geben, der das Leben fördert. Von der Gaia-Hypothese von &lt;a href=&quot;http://www.jameslovelock.org/&quot;&gt;James Lovelock&lt;/a&gt; bis hin zur Biozentrismus-Theorie von &lt;a href=&quot;http://www.robertlanza.com/&quot;&gt;Robert Lanza&lt;/a&gt; scheint der Zweck des Universums die Erschaffung von Leben zu sein. &lt;br/&gt;Lovelock fand heraus (indem er die Daten der Pionieer-Sonden auswertete)  dass unser Planet konstant eine Temperatur aufweist, die günstig für das Entstehen und den Erhalt des Lebens ist - und dies entgegen aller statistischen Wahrscheinlichkeit von erheblichen - und tödlichen - Temperaturausschlägen, verursacht durch solare Eruptionen, Meteoriteneinschlägen, planetarischen Achsenverschiebungen und anderem mehr.&lt;br/&gt;Lanza schließt aus seinen Forschungen als Biologe und Stammzellenspezialist, dass unsere eigene Biologie ein gigantisches System mit Billionen von Prozessen ist, das nur einen einzigen Zweck verfolgt: Leben zu erhalten und zu erschaffen. </description>
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      <title>Bewusstsein</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/12/5_Bewusstsein.html</link>
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      <pubDate>Sat, 5 Dec 2009 01:48:07 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/12/5_Bewusstsein_files/0006Bewusstsein%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object079.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:170px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Einheit des Menschen mit dem Ganzen, der Natur und dem Kosmos wird in allen mystischen Zeugnissen betont.&lt;br/&gt;Einig ist man sich dort, dass der Ort oder der Punkt, an dem dieses Einssein wahrgenommen wird, sich innen befindet. Die Erkenntnis der Verbundenheit von Individuum und Kosmos findet im Bewusstsein statt.&lt;br/&gt;Das Bewusstsein ist folglich die Essenz, der Same, in dem individuelles Bewusstsein und universelles Bewusstsein, Ethos und Logos untrennbar – ein und dasselbe – sind: GEIST, der sich in Liebe verströmt.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Open Sky</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/11/19_Weiter_Himmel.html</link>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:50:11 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/11/19_Weiter_Himmel_files/Opus5hrs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object319_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:93px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Symbol für die Unendlichkeit des Raumes und ideales Objekt der Kontemplation ist der Himmel über uns, der Myriaden von Schöpfungen birgt, Myriaden ungeahnter Möglichkeiten. &lt;br/&gt;Wenn wir die geheimnisvolle Tiefe des Himmels betrachten, so kontemplieren wir die Tiefe unseres eigenen rätselhaften, allumfassenden Bewusstseins in seiner ursprünglichen ungetrübten Reinheit: ungetrübt von Gedanken und Vorstellungen, ungeteilt durch Unterscheidungen oder Beurteilungen.&lt;br/&gt;Hierin liegt die unerklärliche Glückseligkeit, die uns bei solcher Kontemplation erfüllt.</description>
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      <title>Dazwischen</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/10/17_Dazwischen.html</link>
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      <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:24:29 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/10/17_Dazwischen_files/0004Dazwischen%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object081_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:110px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Liebe ist der Dreh- und Angelpunkt von Macht und Ohnmacht, von Opfertum und schöpferischer Souveränität, von Knechtschaft und Meisterschaft. Die einzige Chance, dorthin zu gelangen, liegt darin, die Verantwortung für unseren Lebensweg zu übernehmen. Diese Verantwortung ist nicht weniger als die absolute Selbstverantwortung.&lt;br/&gt;Der Weg der Liebe ist ein Weg auf des Messers Schneide, ein Balanceakt zwischen Selbstdisziplin und Willensstärke einerseits und Absichtslosigkeit andererseits. Gewinnen Disziplin und Willen die Oberhand, arten sie in Kontrolle aus; wird die Absichtslosigkeit überbetont, bleibt unser Platz in der Welt unbesetzt.&lt;br/&gt;Liebe ist ein Wert, der durch liebende Handlungen verwirklicht wird. Liebe gedeiht nur auf dem Nährboden der Ganzheit. Beheimatet im Kraftfeld von Wahrheit und Wirklichkeit, ist sie das größte Paradoxon, das es gibt: Sie muss wachsen und sich entfalten, obgleich sie bereits in voller Blüte vorhanden ist. Sie will kultiviert werden, obschon sie die Grundlage alles Natürlichen ist.&lt;br/&gt;Das Paradoxon der Liebe ist das Bindeglied von Natur und Kultur, das typisch Menschliche an sich, das Prinzip der Vereinigung, die Eine Bewegung. Sie überbrückt alle Gegensätze und doch kann sie ohne das Prinzip der Dualität nicht sein. Um sich entfalten zu können, braucht sie das Du.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: amo ergo sum.</description>
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      <title>Prophezeiung</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/7/18_Prophezeiung.html</link>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 17:09:26 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/7/18_Prophezeiung_files/0003Prophezeihung%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object020_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Als ich sieben Monate alt war, kam ein Wahrsager, um mich anzusehen, und er sagte zu meiner Mutter: „Ihr Sohn wird ein Staatsmann und ein großer Führer der Menschheit werden.“&lt;br/&gt;Da schrie ich: «Das ist eine falsche Prophezeiung. Denn ich werde Musiker werden und will nichts als ein Musiker werden.» &lt;br/&gt;Aber nicht einmal in diesem Alter verstand man meine Sprache. Das erstaunte mich sehr. &lt;br/&gt;Nach dreiunddreißig Jahren lebte der Wahrsager immer noch. Gestern traf ich ihn am Eingang zum Tempel, wir sprachen miteinander, und er sagte:&lt;br/&gt;«Ich wußte stets, dass du ein großer Musiker werden wirst. Schon in deiner Jugend sagte ich dies voraus.»&lt;br/&gt;Ich glaubte ihm, denn mittlerweile hatte auch ich die Sprache der anderen Welt vergessen.&lt;br/&gt;Khalil Gibran</description>
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      <title>Eine Bewegung</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:18:39 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/6/17_Eine_Bewegung_files/0002EineBewegung%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object083_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:88px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Lassen wir einen Tintentropfen in einen mit Glycerin gefüllten Becher fallen und rühren dann das Glycerin, wird der Tintentropfen immer weiter verdünnt, bis er nicht mehr sichtbar ist. Er ist jetzt in der Flüssigkeit „eingefaltet“. Rühren wir in die entgegen gesetzte Richtung, erscheint er wieder. Wenn der Tintentropfen im Glycerin eingefaltet ist, ist er zwar gegenwärtig, aber nur in einem impliziten Zustand. Wenn wir ihn jedoch sehen, dann ist er explizit. Der Tropfen ist immer da, er ändert nur seinen Zustand. &lt;br/&gt;So könnte auch die grundlegende Ordnung beschrieben werden, aus der die wahrnehmbare Welt mit ihrem Gefüge von Dingen und Erscheinungen erst hervorgeht, und zwar durch Eine Bewegung der Entfaltung.  &lt;br/&gt;Implizite Ordnung“ nannte David Bohm jene Ordnung, die unsichtbar im Ganzen enthalten ist (tao; brahman; Absolute Wirklichkeit). Die äußere Welt ist demnach die entfaltete oder explizite Ordnung (atman; Relative Wirklichkeit). Und das primäre Wesen des Seins ist diese Eine Bewegung des unendlichen Einfaltens und Entfaltens, Einfaltens und Entfaltens, ... &lt;br/&gt;In der impliziten Ordnung ist alles in alles gefaltet. Das heißt, dass durch die Eine Bewegung das ganze Universum aktiv in einem jeden seiner Teile eingefaltet ist. Die dynamische Aktivität des Einfaltens und Entfaltens verleiht somit jedem Teil des Ganzen einen inneren Aspekt der Ganzheit und einen äußeren Aspekt der individuellen Form – wodurch bedingt wird, dass selbst in dieser Einen Bewegung das Gesamte und somit alle anderen Teile implizit sind!&lt;br/&gt;Im Bereich des Impliziten sind wir alle Teil voneinander und Teil vom Ganzen, durchdringen wir uns gegenseitig und sind miteinander verwoben. Im Bereich des Expliziten sind wir dagegen getrennte Wesen. So entfaltet sich die Materie und faltet sie sich wieder in den Hintergrund ein. &lt;br/&gt;Dieses ist die Grundlage für die Existenz von allem, auch von uns selbst. Die unseren Sinnen erscheinenden Dinge sind abgeleitete Formen, und ihre wahre Bedeutung wird nur sichtbar, wenn wir das Plenum (lat.: voll) betrachten, in dem sie erzeugt und erhalten werden und in dem sie letztlich auch verschwinden müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auszug aus: Christina Kessler: amo ergo sum.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wiedergeburt</title>
      <link>http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/6/7_Wiedergeburt.html</link>
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      <pubDate>Sun, 7 Jun 2009 17:37:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Eintrage/2009/6/7_Wiedergeburt_files/0001Wiedergeburt%20EOS300dpi20cm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.innerart.im/neue_kunst/bilder.blog_jvb/Media/object084_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:91px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Als Perle in einer Muschel trieb ich ziellos im tiefsten Ozean des Daseins. &lt;br/&gt;Da erfasste mich eine Welle aus Liebe und gab mir Raum in ihrem Inneren.&lt;br/&gt;So wurde ich zu Kristall, wandelte mich zur Pflanze, wurde Tier und schließlich Mensch. &lt;br/&gt;Betrachte ich diesen vollkommenen Leib, eine Ansammlung von Staub, warum fürchte ich die Vernichtung durch den Tod?&lt;br/&gt;Wenn meine menschliche Reise einst beendet ist, werde ich zum Engel und mich noch höher aufschwingen als in meinen kühnsten Träumen - werde ich zum Hauch im All.“&lt;br/&gt;Rumi</description>
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